22. Juli 2024

Cousins flogen mit 700.000 Euro – Geldwäscheverdacht.

Zwei afghanische Passagiere, die auf dem Weg nach Istanbul waren, wurden an der Sicherheitskontrolle am gestoppt, nachdem eine erhebliche Menge Bargeld in ihrem Gepäck entdeckt wurde. Die Zöllner staunten nicht schlecht, als sie einen Geldbetrag von insgesamt 700.000 Euro fanden, hauptsächlich in 50- und 100-Euro-Scheinen.

Ein aufmerksamer Mitarbeiter bemerkte bereits bei der Kontrolle eine große Menge Bargeld bei einem der Passagiere, was zur Alarmierung der Zollbeamten führte. Nach genauerer Überprüfung wurde auch bei dem Cousin des Passagiers eine beträchtliche Summe von 320.000 Euro gefunden, die angeblich aus einem Lebensmittelgeschäft in Wien stammen sollte.

Die Behörden wurden misstrauisch und durchsuchten das aufgegebene Gepäck der Männer, wo weitere 380.000 Euro entdeckt wurden. Obwohl die beiden behaupteten, das Geld für Einkäufe in Istanbul verwenden zu wollen und kein weiteres Geld schmuggeln zu wollen, stellte sich heraus, dass sie offensichtlich gelogen hatten.

Der gesamte Bargeldbetrag wurde vorübergehend beschlagnahmt und die beiden Männer wurden wegen des Verdachts der Geldwäsche und Terrorfinanzierung angezeigt. Die Ermittlungen laufen weiter, um die Hintergründe dieser ungewöhnlichen Entdeckung zu klären.