18. April 2024

IS-Fans posieren in Wiener Innenstadt auf TikTok.

Islamistische Influencer auf dem Vormarsch: Besorgniserregende Entwicklungen in

Experten schlagen Alarm: Die Zahl der islamistischen Influencer steigt rapide an und auch in Wien treiben gefährliche Verführer ihr Unwesen. Aktuelle Bilder zeigen schockierende Szenen: Drei Prostituierte wurden getötet, der Täter ein afghanischer Flüchtling, der sich geständig zeigt. Zudem häufen sich Fälle von Massenvergewaltigungen, bei denen die mutmaßlichen Täter überwiegend einen muslimischen Hintergrund haben.

Kürzlich wurde ein 14-jähriges Mädchen tot in der eines 26-jährigen Afghanen in gefunden, nachdem sie vermutlich Medikamente und Alkohol missbraucht hatte. Vorher soll es zu einvernehmlichem Sex gekommen sein. Die Bevölkerung ist alarmiert angesichts dieser schockierenden Vorfälle.

Die Pro-Palästina-Demonstrationen haben ebenfalls für Unruhe gesorgt, mit wiederholten Anzeigen in den vergangenen Monaten. Die Stimmung in der Bevölkerung ist angespannt.

Nun wurden der „Krone“ Videos zugespielt, die vermeintliche IS-Anhänger und Sympathisanten in der Innenstadt zeigen. Propagandalieder und islamistische Fantasien werden verbreitet, darunter auch verstörende Szenen von kleinen Mädchen in Vollverschleierung. Die Zugriffszahlen auf dem TikTok-Profil dieser Gruppierungen sind besorgniserregend hoch.

Angesichts dieser Entwicklungen fordern immer mehr Parteien ein härteres Vorgehen gegen den Islamismus. Der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp plädiert für eine scharfe Aktion gegen den politischen Islam und ein Verbot des politischen Islams.

Die ist ebenfalls alarmiert und hat die Unterlagen zur Prüfung weitergeleitet. Die Erhebungen laufen, doch der aktuelle Stand der Ermittlungen bleibt vorerst geheim.

Die Dokumentationsstelle Politischer Islam (DPI) bestätigt die Problematik und warnt vor der zunehmenden Verbreitung islamistischer Ideologien über Social-Media-Kanäle. Der Israel-Palästina-Konflikt wird dabei als Vehikel genutzt, um extremistische Botschaften zu verbreiten und möglichst viele Menschen zu erreichen.

Die Lage in Wien ist besorgniserregend und es ist dringend erforderlich, Maßnahmen gegen den aufstrebenden Islamismus zu ergreifen.