21. Juli 2024

Keine Hinweise auf Brandanschlag, FPÖ beklagt.

Am Sonntag berichtete die FPÖ von einem mutmaßlichen Brandanschlag auf die ehemalige Redaktion von „unzensuriert.at“ in der . Die stellte vor Ort jedoch keine Anzeichen von Feuer fest, sondern fand eine beschädigte Fensterscheibe, eine zersprungene Glasflasche und einen Ziegelstein. Spuren wurden gesichert und eine Anzeige gegen Unbekannt wegen versuchter Brandstiftung wurde erstattet.

Die Wiener FPÖ ist überzeugt, dass undemokratische Täter hinter der Aktion stecken. Generalsekretär Christian Hafenecker sieht einen Zusammenhang mit einem kürzlich im Untersuchungsausschuss zum „rot-blauen Machtmissbrauch“ gezeigten Video, das die ehemalige Redaktion des Mediums in der Wiener Josefstadt zeigt.

Kritik richtet sich auch an die Polizei, da die Tatwaffe nicht sichergestellt wurde. Hafenecker kritisiert dies als Teil einer vermeintlichen „Linksblindheit“, die er dem Ressortchef Gerhard Karner zuschreibt.