15. April 2024

Klimaaktivisten kleben erneut auf Wiens Straßen.

Am Montagmorgen haben die Klimaaktivisten der Letzten Generation nach einer längeren Pause wieder für Aufsehen in gesorgt. Auf einer Kreuzung in haben sie sich kurz nach 8 Uhr versammelt und den blockiert, um auf die Dringlichkeit der Klimakrise aufmerksam zu machen. Mit Transparenten, auf denen „Recht auf Überleben!“ stand, setzten sie ein deutliches Zeichen für ihre Forderungen.

Nachdem sie die Kreuzung blockiert hatten, machten sich die Aktivisten auf den Weg zur A23, wo sie sich an mehrere Fahrzeuge angekettet und erneut den Verkehr lahmgelegt haben. Die musste einschreiten, um die unangemeldete Aktion aufzulösen und den Verkehr umzuleiten. Der berichtete von einem Stau von bis zu fünf Kilometern auf der A23, der sich weiter ausbreitete.

Die Aktivisten der Letzten Generation fordern ein „radikales Umdenken“ in Bezug auf die Klimakrise. Sie setzen sich unter anderem für ein Fracking-Verbot und eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 100 km/h in ganz Österreich ein. Ihr neuer Slogan „Recht auf Überleben“ soll die Bedeutung des Klimaschutzes in der Verfassung hervorheben und zum Handeln aufrufen.