15. April 2024

Mädchen gestorben: Zeuge hörte höhnisches Lachen.

Nach dem grausamen Fund einer leblosen 14-jährigen in der eines afghanischen Mannes hat die „Kronen Zeitung“ die Nachbarschaft besucht, um sich ein Bild von der Situation zu machen. Die Betroffenheit in - ist groß. Ali A. (Name geändert) wird als schmächtiger Mann beschrieben, der mit seinen 50 Kilogramm und einer Größe von 1,70 Metern unauffällig wirkt. Nachbarn berichten, dass er selten vor 11 Uhr morgens seine Wohnung verlässt. Am Dienstagmorgen betrat er den Innenhof des Gebäudes, sorgfältig gekleidet und in einem guten Zustand. Ein Nachbar erzählte, dass er das Notarztteam rief, als die Frau in seiner Wohnung nur noch röchelte. Der 26-jährige Afghane soll ruhig geblieben sein und behauptete, dass das Mädchen, das sich später als Sandra aus Niederösterreich herausstellte, betrunken und unter Drogen oder Medikamenteneinfluss zu ihm gekommen sei.

Die ermittelt nun wegen eines „bedenklichen Todesfalls“. Ali A. behauptet, dass der Sex mit Sandra einvernehmlich gewesen sei und er nicht gewusst habe, dass sie erst 14 Jahre alt war. Trotzdem ist das junge Mädchen tot, und die Umstände ihres Todes sind unklar. Der Afghane, der 2015 als Flüchtling ins Land kam und nun legal in Österreich lebt, ist auf freiem Fuß. Als er am Mittwochnachmittag in seine Wohnung zurückkehrte, fand er eine Nachricht vor seiner Tür, die ihn beschuldigte, Schuld am Tod von Sandra zu sein.

Ein Nachbar erinnert sich, dass Ali A. während der Rettungsmaßnahmen gelacht habe und sich eine Zigarette von den Polizisten schnorrte. Sein höhnisches Lachen lässt den Nachbarn nicht los. Es bleibt unklar, warum Sandra sterben musste und was in der Nacht tatsächlich passiert ist, da es keine Zeugen gibt außer Ali A. Die Ermittlungen werden weitergeführt, um Licht in das tragische Geschehen zu bringen.