24. Juli 2024

Multimillionär plant Revolution mit 5000 Telefonzellen.

Jamal Al-Wazzan, ein prominenter Player in der Immobilienbranche, plant ein ehrgeiziges neues Projekt: Er möchte alten Telefonzellen neues einhauchen. Der Unternehmer hat sich landesweit 5000 Telefonzellen gesichert und bereits positive Signale von der Stadt für den Umbau der ersten fünfzig erhalten.

Bisher waren umgestaltete Telefonzellen, die zu Büchereien in Wiener Parks umgewandelt wurden, bekannt. Doch nun plant Al-Wazzan, die neuen Telefonzellen als Geldautomaten, Ladestationen für E-Autos, Wlan-Säulen und sogar als multifunktionelle Hilfezentralen mit Defibrillatoren und Notruftelefonen zu nutzen. Trotz der Vielzahl von Funktionen sollen die Zellen weiterhin auch zum Telefonieren genutzt werden können.

Ein weiterer Schritt des Projekts ist die Möglichkeit des Shoppings an den neuen Serviceinseln, vor allem in den Bundesländern. Al-Wazzan plant Automaten, die von Lebensmittelhändlern befüllt werden können.

Der Immo-Tycoon ist entschlossen, die Telefonzellen vor dem Abriss zu bewahren und ihnen eine sinnvolle Verwendung zu geben. Derzeit verhandelt er mit rund 500 Bürgermeistern, da die Telefonzellen den Gemeinden gehören. Bürgermeister Michael Ludwig zeigt sich begeistert von dem Projekt, insbesondere in Bezug auf Nahversorgung und Geldautomaten. Er denkt sogar als Präsident des Städtebunds an andere Gemeinden.

Die Realisierung des Projekts könnte jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen, da die Gespräche mit den Gemeinden noch laufen und die entsprechenden Bewilligungen noch ausstehen. Ein konkreter Eröffnungstermin für Al-Wazzans multifunktionale Telefonzellen in Wien steht noch aus. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Interesse von Bürgermeister Ludwig in den kommenden Entwicklungen manifestieren wird.