19. Juli 2024

Oma Ingrid (83) kämpft weiter um Blumen.

Ingrid Pfeiffer aus - stand vor der Herausforderung, ihr geliebtes Blumenbeet in ihrem Wohnbau nicht mehr gießen zu dürfen. Die Hausverwaltung hatte beschlossen, dass das Wasser zu teuer wurde und somit das Gießen eingestellt werden musste, was zur drohenden Räumung des Beetes führte. Doch die rüstige 83-jährige Pensionistin ließ sich nicht unterkriegen und kämpfte für ihr grünes Paradies.

Die von Ingrid Pfeiffer und ihrem Blumenbeet sorgte für Aufsehen, als bekannt wurde, dass sie plötzlich nicht mehr für die Pflege verantwortlich sein durfte. In ihrem Wohnhaus im 16. Bezirk hatte sie aus einer grauen Fläche eine grüne Oase geschaffen, die von allen Bewohnern geschätzt wurde. Doch die Hausverwaltung wollte eine Lösung finden, da die Grünfläche übermäßig genutzt wurde und andere Bewohner dadurch beeinträchtigt wurden.

Nach intensiven Verhandlungen lenkte die Hausverwaltung vorsichtig ein und entschied, dass der Garten vorerst bleiben darf. Ein kleiner Etappensieg für Ingrid Pfeiffer, die weiterhin für die Nutzung des Gartens kämpfen will. Für sie war die Aufregung der letzten Tage eine Herausforderung, aber sie freut sich nun, dass ihr Fleckchen Grün erhalten bleibt, besonders jetzt, da es draußen wieder wärmer wird.

Die Sozialbau AG kündigte an, mit den Bewohnern in Kontakt zu treten, um eine vertretbare Nutzungsmöglichkeit der Grünfläche zu finden. Ingrid Pfeiffer bestreitet, dass die anderen Bewohner den Garten nicht nutzen konnten und betont, dass alle von dem kleinen Garten profitieren. Trotz der Strapazen der letzten Tage ist sie entschlossen, weiter für ihr grünes Paradies zu kämpfen und sicherzustellen, dass es erhalten bleibt.