25. Juli 2024

Tapfere Wienerin trotzt Todesgefahr und hält durch.

Trotz der beunruhigenden Vorfälle von Axtmördern und Messerstechern, sind unsere Polizisten jeden Tag für uns im Einsatz. Ein 25-jähriger Mann geriet außer Kontrolle, tötete seine Mitbewohnerin mit einem Beil und bedrohte dann die beiden Polizisten, die eingetroffen waren, um ihn zu stoppen. In einem wahnsinnigen Angriff sprang der Täter über die Motorhaube des Einsatzwagens, die Axt bedrohlich schwingend. Die Beamten waren in höchster Lebensgefahr, aber einer von ihnen konnte den Angreifer schließlich ausschalten. Der Axtmörder von Floridsdorf war tot.

Solche Extremsituationen können jederzeit für Streifenpolizisten eintreten und scheinen leider immer häufiger zu werden. Was als harmlose Diskussion beginnt, kann schnell zu einer Massenschlägerei eskalieren. Eine Ruhestörung in einer Wohngemeinschaft kann zu einem Feuergefecht werden. Und scharfe Messer werden nicht nur in , sondern auch in anderen Stadtteilen immer öfter gezückt. Hinzu kommt die ständige Bedrohung durch islamistische Attentäter.

Der Angriff eines radikalen Islamisten auf einen Polizisten in Mannheim zeigt, dass die Gefahr real ist und jeden Kollegen treffen könnte. Der Beruf des Polizisten war schon immer gefährlich, aber die Aggressionen gegen die Staatsgewalt nehmen zu. Trotz allem halten unsere Polizisten standhaft die Stellung, sorgen für und Ordnung und verhindern, dass Chaos ausbricht.

Dies ist keine Selbstverständlichkeit und erfordert viele Überstunden, eine fundierte Ausbildung und eine überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft. An alle Polizisten der Stadt – danke! Ihr seid unsere Helden der Woche.