18. April 2024

Ebadullah wollte einfach nur Asiatinnen erstechen.

An einem Tag klagen fünf weibliche Opfer an! Die Bluttaten in sorgen weltweit für Aufsehen. Besonders schockierend ist der eiskalt geplante Messerangriff in einem Erotikklub. Der 27-jährige Asylwerber Ebadullah A. aus Afghanistan gestand, dass er Frauen einfach töten wollte. Er hegt einen tiefen Hass gegen Frauen und behauptet, Stimmen hätten ihm befohlen, sie zu töten. Mit einem versteckten Messer betrat er am Freitagabend den Erotikklub Studio in der Engerthstraße und setzte seine grausame Tat um, ohne Rücksicht auf Verluste. Drei Frauen wurden kaltblütig niedergemetzelt, darunter offenbar auch die Betreiberin des Etablissements.

Die Tragödie erstreckte sich jedoch über den Erotikklub hinaus. Claudia R. (51) und ihre 13-jährige Tochter Carmina wurden gewürgt und mit bloßen Fäusten erschlagen. Der Ehemann und Vater der Opfer, Christian R. (53), steht unter Tatverdacht, ist jedoch verschwunden. Ebadullah A. befindet sich hingegen in Haft und zeigt keinerlei Reue. Frauenministerin Susanne Raab äußerte sich bestürzt über die Vorfälle und betonte die Notwendigkeit eines effektiven Opferschutzes.

Die österreichische Kriminalpolizei betonte, dass nicht jeder Frauenmord zwangsläufig auf häusliche Gewalt zurückzuführen ist. Betretungsverbote haben sich als wirksame Maßnahme erwiesen, um Gewalttaten zu verhindern. Statistiken zeigen, dass die meisten Tötungsdelikte im familiären Umfeld mit Stichwaffen verübt werden. Trotzdem ist die Gesamtanzahl der Tötungsdelikte in Österreich im europäischen Vergleich niedriger. Experten warnen jedoch vor dem alarmierenden Anstieg von Tötungsdelikten an Frauen und Mädchen im Land.

Die und die Politik stehen vor einer Herausforderung, um gegen kriminelle Energie, Amokläufe und psychische Störungen vorzugehen. Die jüngsten Tragödien in Wien rufen nach verstärkten Maßnahmen, um die von Frauen und Mädchen zu gewährleisten und weitere Gewaltverbrechen zu verhindern.