18. April 2024

Leiche zerstückelt – Rätselhafter Fund im Drogenbunker.

Bei einem routinemäßigen Einsatz in einer in - haben Drogenfahnder eine schreckliche Entdeckung gemacht. Ein Mann wurde brutal ermordet und die Beamten fanden ein wahres Schlachtfeld vor. Was zunächst als gewöhnlicher Einsatz für die Drogenfahnder des Landeskriminalamts begann, entwickelte sich zu einer grausamen Szene, als sie am Mittwoch um 14.45 Uhr die Wohnung an der Grenze Ottakring- betraten.

In der Duschwanne im Nebenzimmer der Hanfplantage lag die Leiche des unbekannten Mannes, neben ihm ein Foltersessel, der auf eine blutige Tat hindeutete. Es wird vermutet, dass dem Opfer mehrere Körperteile abgetrennt wurden, darunter auch die Finger – ein Hinweis auf eine mögliche Hinrichtung im Stil der Balkan-Mafia, wie ein erfahrener Ermittler betonte.

Die Identität des Toten sowie die Hintergründe seines Todes waren zu diesem Zeitpunkt noch unklar und eine Obduktion wurde angeordnet. Anwohner des alten Zinshauses in der Sautergasse zeigten sich schockiert über den Vorfall. Ein Bewohner berichtete von seltsamen Gestalten, die in letzter Zeit vermehrt im Haus auftauchten, während ein anderer Anwohner von einem plötzlichen Lärm im Stiegenhaus berichtete, als Männer begannen, Gegenstände aus der Tat-Wohnung zu entfernen.

Die Nachbarschaft war überrascht von den Vorfällen, da kaum jemand etwas über die Bewohner der Wohnung wusste. Ein Nachbar erwähnte, dass dort zuvor ein Pole mit einer Frau gelebt hatte, jedoch sei das Haus seit einiger Zeit von fremden Personen frequentiert worden. Die Identität des zerstückelten Opfers blieb vorerst ein Rätsel für die Ermittler.